Therapiebegleithund

Seit Januar 2010 wird unter der Leitung einer Heilpädagogin ein Therapiebegleithund an unserer Schule im Unterricht und in der Förderung eingesetzt.

Die Gegenwart eines Therapiebegleithundes in Unterricht und Förderung und der aktive Kontakt mit ihm können zahlreiche entwicklungsfördernde Effekte und insgesamt positive Einflüsse auf die gesamtpersönliche Entwicklung der Kinder und Jugendlichen haben. Je nach Ausgangslage können positive Veränderungen in den Bereichen Emotionalität, Sozialverhalten, Wahrnehmung, Motorik, Kommunikation und im Lern- und Arbeitsverhalten beobachtet werden. Alle Bereiche der kindlichen Entwicklung können „spielerisch“, mit einer gewissen Leichtigkeit und spaßbetont, in entspannter Atmosphäre gefördert werden. Fördersituationen werden dabei gezielt vorstrukturiert oder auch bewusst offen gelassen. Zudem ist die Motivation zur Bewegung durch einen Hund besonders hoch. Kinder und Jugendliche mit Körperbehinderungen profitieren vermutlich in besonderer Weise von diesem Förderangebot.

Bilder vom Schulhund Kalle